Sasaya – Japanische Küche

Sasaya - KieferninselnRestaurant-Tipp zum Roman:

Marion Poschmann – Die Kieferninseln

 

Sasaya – Japanische Küche

Lychenerstraße. 50 10437 Berlin (Prenzlauer Berg)

 

Die Ausstattung ist puristisch, der Empfang herzlich – so wie man es von einem japanischen Restaurant erwartet. In den Food-Foren wird das Sushi als das Beste der Stadt gelobt. Davon wollten wir uns natürlich selbst überzeugen und dabei über Poschmanns Die Kieferninseln sprechen.

 

Allein schon die Reservierung, welche in dieser gut besuchten Location zu empfehlen ist, war ein Erlebnis. Da die Website nicht wirklich aussagekräftig, eine Online-Reservierung nicht möglich war, blieb nur das Telefon. Hier wurde meine Geduld letztlich mit einem schönen Abend belohnt.

Die Menükarte ist umfangreich und zusätzlich hält ein stetig wechselndes Tagesangebot interessante Leckereien parat, die man probieren sollte. Insgesamt wartet das Sasaya mit einer sehr leckeren Küche, freundlichem Service und gutem Preis-Leistungsverhältnis auf. Neben Miso-Suppe, kam Sushi in Form von Tempura, Nigiri und Maki und ein delikater Fischtopf auf den Tisch. Dazu wurde uns ein schmackhafter Grüner Tee mit geröstetem Reis empfohlen und natürlich war auch die Auswahl an Sake groß.

In diesem schönen Ambiente diskutierten wir angeregt über die Die Kieferninseln und verschiedene Ideen zur Handlung – Was war Real und was Fiktion? – kamen uns in den Sinn. Mehr zum Roman findet ihr hier und das Sasaya kann ich euch sehr empfehlen. 

 

 

 

Nach dem Austausch unserer Gedanken zum Buch und zur faszinierenden japanischen Kultur folgte die Entscheidung für unser nächstes Buch. Die Wahl fiel auf Wer die Nachtigall stört von der Amerikanerin Harper Lee.

 

Weitere Infos:  http://sasaya-berlin.de/

Bildquellen:   Jacqueline Böttger

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